Hallo

Ich bin Ann-Christin

Hallo, ich bin Ann-Christin Helmke, Online-Redakteurin und Schreibberaterin in Frankfurt am Main. Ich bin davon überzeugt:

Jeder kann schreiben,

wenn er sich traut!

Als ich mit dem Schreiben begann, wusste ich nicht, dass es mich nie mehr loslassen wird. Jeden Tag begleitete es mich – ob ich schrieb oder nicht. Ganz besonders dann, wenn ich nicht schrieb, obwohl ich doch schreiben wollte.

Ich zweifelte an meinen Ideen, meiner Geschichte und meinem Können. Ich löschte, schrieb neu, strich durch, schrieb wieder neu – ohne voranzukommen.

Was mich vom Schreiben abhielt, war ich selbst und der Kritiker in meinem Kopf.

Geht es dir genauso? Du willst schreiben, doch tust es nicht?

Fehlt es dir an…

  • Zeit, um das Schreiben in deinen Alltag einzubauen?
  • Struktur, um deine Schreibzeiten, Geschichten und Ideen zu organisieren?
  • Motivation, um deine Geschichte zu Ende zu schreiben?
  • Selbstvertrauen, um deine Geschichten zu zeigen?

Ich helfe dir dabei, die Freude am Schreiben zurückzugewinnen.

Als Literatin und Schreibmentorin ermutige ich dich zum Schreiben und unterstütze dich in deinen Schreibprozessen.

Mutig ist, wer trotzdem schreibt

Schreiben ist ein Weg

Auf Federschrift begleite ich dich auf dem Weg des Schreibens. Auch wenn dir dabei Zweifel, Kritik und Unsicherheit begegnen, zeige ich dir, wie du gegen sie ankommst.

Niemand hat gesagt, dass das Schreiben leicht ist – doch gemeinsam ist es leichter.

Auf Federschrift teile ich mit dir…

  • Übungen und Methoden aus dem Kreativen Schreiben
  • Ideen für den Schreiballtag
  • Geschichten, die zum Schreiben ermutigen

Jeder kann schreiben, wenn er an sich glaubt, sich selbst und das Handwerk gut kennt.

Mein Weg

Wie ich mich aus der Schreibkrise geschrieben habe

Geschrieben habe ich schon immer und das ist nicht nur so daher gesagt. Nachdem ich das Schreiben gelernt habe, habe ich mir Geschichten ausgedacht und sie aufgeschrieben. Selbst eine eigene Tageszeitung besaß ich – in einer einzelnen handgeschriebene Ausgabe.

Schon früh habe ich Tagebuch geführt und mit dem Schreiben meine Gedanken sortiert. Wenn ich Liebeskummer hatte, schrieb ich Gedichte. 2008, nach dem Abitur, meinte ich es Ernst: Die Morgenseiten ermutigten mich, meiner inneren Stimme zu folgen. Ich belegte einen Kurs im Kreativen Schreiben und arbeitete an meinen Ideen für einen Roman und Kurzgeschichten.

Unzählige Schreibratgeber habe ich durchgearbeitet und weiter an meinen Texten geschrieben. Mit Erfolg: Meine Geschichten haben mich zu Lesungen, Abdrucken in Anthologien, Schreibwerkstätten und Workshops geführt.

Schreibwerkstatt

open writing 2011/2012 mit Abschlusslesung

Freestyle Schreibtraining

im Weltkulturenmuseum in Frankfurt am Main, 2012

Finalistin

des 20. open mike 2012, Wettbewerb für junge Literatur

Preisträgerin

des 2. Platzes beim 30. Jungen Literaturforum Hessen-Thüringen 2013

Meinungen

Das sagen andere über meine Texte

Ich schätze die zarte, aber doch kontrastreiche Sprache.

Birgit Schmitz - damalige Lektorin, über meinen Text „Balkonsonntage“, den sie für das Finale des open mike 2013 auswählte

Besprechung meiner Kurzgeschichte „Balkonsonntage“ in der Rezension: "Wenn Menschen auseinander gehen! Eine Betrachtung zum meist gewählten Thema des 20. open mike“

Bereits nach wenigen Sätzen lässt Helmke eine bedrückende Stimmung entstehen und man ahnt, dass hier etwas seinem Ende entgegengeht: „Ich sage etwas, er antwortet und dann setzt sich die Stille zwischen unsere Lippen, als hätten wir nie etwas gesagt.“ Helmkes Erzählung ist die Geschichte zweier Menschen, die einen kurzen Lebensabschnitt miteinander teilten. Doch jetzt, zu einem Zeitpunkt, an dem zumindest für einen von ihnen eine neue Lebensphase beginnt, trennen sich ihre Wege.

Katharina Reich - Studentin der Universität Duisburg

Laudatio "Die Bäume wachsen natürlich in den  Himmel" zum 30. Jungen Literaturfourm Hessen/Thüringen 2013

Das heißt, ich sagte es eingangs, die Poesie öffnet Räume. In solchen, oft fragilen, manchmal etwas wackeligen Gebilden findet unsere Phantasie den Platz, sich auszubreiten. Ann-Christin Helmkes „Pinselstriche“ sind, wie auch der „Plastikstuhl“ auf einem Balkon von Philipp Kampa, dafür weitere und gute Beispiele.

Martin Lüdke

Von der Schreibkrise...

Und dann bin ich in eine Schreibkrise hineingeschlittert

Ich habe mich und meine Texte mit all denen verglichen, die besser, produktiver und erfolgreicher waren als ich. Ich habe meine Texte so lange hinterfragt, bis sie ihre Form verloren habe. Meine ausgedruckten Geschichten waren an den Rändern vollgeschrieben mit Anmerkungen aus den Workshops. Ich habe sie in Kisten gepackt und wollte nie mehr schreiben.

Dann passierte etwas Wunderbares: Es wurde leichter. Ich musste aufhören es zu wollen, weil ich es zu sehr wollte. Ich musste das Aufgeben in Betracht ziehen, um festzustellen: Ich kann nicht aufhören mit dem Schreiben.

Ich habe mich von all meinen Vorstellungen, den Vergleichen und meinem eigenen Schaffensdruck gelöst. Dabei habe ich mir klar gemacht, dass der Weg der anderen nicht mein Weg ist. Das war der Gedanke, der mich aus dem Schreibtief geholt hat.

Mit einem Arbeitsjournal habe ich mich dem Schreiben wieder angenähert, meine angefangenen Texte und verstaubten Ideen losgelassen und neue Schreibprojekte gefunden.

...zur Schreibberaterin

Von der Literaturstudentin zur Redakteurin zur Schreibberaterin

Das alles spielte sich ab, während ich Literaturwissenschaft studiert habe. Hausarbeiten und Blogartikel (für meinen damaligen Literaturblog) waren weiterhin kein Problem. Auch mein berufliches Schreiben als Redakteurin war davon unberührt.

Ich habe meine Schreibkrise durch das Schreiben überwunden und möchte dich auf Federschrift bei deinen Schreibvorhaben so unterstützen, wie ich es mir vor Jahren gewünscht hätte. Dabei geholfen haben mir: Zuspruch, Selbstmotivation, Schreibhandwerk und Feedback. Doch am allerwichtigsten: schreiben, schreiben, schreiben.

Aus diesem Grund gibt es Federschrift. 2019 habe ich mich für eine Ausbildung zur Schreibberaterin & Schreibtrainerin entschieden, damit ich dir und vielen anderen dabei helfen kann, einen Schreibprozess zu finden, der zu dir passt, dein aktuelles Schreibproblem zu lösen und dir Feedback auf deinen Text zu geben.

Studium

Sprache, Literatur, Kultur an der Justus-Liebig-Universität Gießen

Lektorat

Mitglied im Lektoratsteam des Bundesverband junger Autoren und Autorinnen e.V.

Berufserfahrung

in der Verlagswelt, als Redakteurin, Content Manager & Editor

PR-Referentin

Fernstudium an der Freien Journalistenschule Berlin

Schreibberatung

Ausbildung zur Schreibberaterin und Schreibtrainerin

Welchen Weg willst du gehen?

Ich begleite dich dabei

Jede*r schreibt anders. Doch eins haben wir alle gemeinsam: Wir sind alleine, wenn wir schreiben. Und manchmal einsam. Darum tut es so gut, sich auszutauschen. Gemeinsam finden wir heraus, was dir liegt und wie du dein Schreiben organisierst.

Darf ich dich ein Stück auf deinem Weg begleiten?

Dann melde dich gleich für den kostenfreien Inspirationletter an und bekomme jeden Monat Schreibübungen und Inspiration in dein E-Mail-Postfach.

In meiner ersten E-Mail erhältst du Schreibübungen, mit denen du sofort loslegen kannst.

Feedback

Das sagen meine Leser*innen über Federschrift

Vielen Dank. Ich genieße deinen Newsletter wirklich sehr!

Johanna

Ich bin erst kürzlich auf dein Magazin gestoßen und finde es richtig cool, danke dafür 🙂

Dani

Eine Weile beobachte ich deine Website nun schon und … Hut ab! Kompliment! Sie gefällt mir sehr gut. Da steckt sicherlich eine ganze Menge Arbeit drin, aber sie hat sich gelohnt. Mach weiter so, ich lese deine Beiträge wirklich gerne.

Britta