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Kreatives Schreiben

federleicht schreiben

Auf Federschrift helfe ich ambitionierten und kreativen Schreiber*innen dabei, die größten Hürden des Schreibens zu meistern: Zeit, Struktur, Ideen und Selbstvertrauen.

Ann-Christin Helmke lehnt sich an eine graue Wand an

Schön, dass du da bist!

Ich bin Ann-Christin, literaturverliebt & sprachvernarrt

Ich lebe und liebe das Schreiben in allen Facetten und schreibe Journal, Tagebuch, Morgenseiten, Gedichte, Kurzgeschichten, größere Schreibprojekte, Notizbücher und redaktionelle Artikel... Auf Federschrift findest du Lösungen, wenn das Schreiben mal stockt, Struktur für den Schreiballtag und Unterstützung bei der Arbeit an Texten. Und immer wieder neue Motivation. Denn einen Rat habe ich immer befolgt: „Hör niemals auf zu schreiben“ – und das solltest du auch tun.

Du und ich, wir teilen eine Leidenschaft: Die Literatur und das Schreiben.

HIER FINDEST DU IDEEN UND WEGE, SIE ZU LEBEN. ICH BEGLEITE DICH DABEI.

Aus dem Magazin

Die neuesten Artikel

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Seite für Seite...

Mein Weg zum Schreiben

Wie alles begann...

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Solange ich schreibe, habe ich am Schreiben gezweifelt.

Das war nicht immer so. In der Kurzfassung klingt meine Geschichte vom Schreiben sehr geradlinig: Nachdem ich das Schreiben gelernt habe, habe ich mir Geschichten ausgedacht und aufgeschrieben. Ich habe Heftchen zusammengeklebt, Geschichten über ein Pferd geschrieben, das die Welt erkunden will und im Dschungel landet. Ich habe unsere Tageszeitung imitiert und sie allen stolz präsentiert, auch wenn sie voll mit Rechtschreibfehlern waren.

 

Später habe ich Tagebuch geschrieben und irgendwann Gedichte. Dann kamen die Morgenseiten, Ideen für einen Roman und die Kurzgeschichten. Ich habe Schreibratgeber durchgearbeitet und weiter an meinen Texten geschrieben. Habe sie immer wieder bei Nachwuchs-Wettbewerben eingereicht. Sie haben mich zu Lesungen, Abdrucken in Anthologien, Schreibwerkstätten und Workshops geführt.

 

Und dann bin ich in eine Schreibkrise hineingeschlittert. Ich habe meine Texte so lange hinterfragt, bis sie ihre Form verloren habe. Ich habe meine Schreibprojekte, deren Ränder vollgeschrieben waren mit Anmerkungen aus den Workshops, in Kisten gepackt.
Dann wollte ich aufhören. Aufhören zu schreiben. Ich musste aufhören es zu wollen, weil ich es zu sehr wollte. Ich musste das Aufgeben in Betracht ziehen, um festzustellen: Ich kann nicht aufhören mit dem Schreiben.

 

Danach wurde es leichter. Ich habe mich von all meinen Vorstellungen, den Vergleichen und meinem eigenen Schaffensdruck gelöst. Mit einem Arbeitsjournal habe ich mich dem Schreiben wieder angenähert.

 

Noch immer ist Schreiben mein Zwang und Drang. Doch ich gehe besser damit um. Die vier Bausteine, die mir geholfen haben sind: Zuspruch, Selbstmotivation, Schreibhandwerk und Feedback. Doch am allerwichtigsten: Schreiben. Schreiben, schreiben, schreiben.

 

Ich habe meine Schreibkrise durch das Schreiben überwunden und möchte dich auf Federschrift bei deinen Schreibvorhaben so unterstützen, wie ich es für mir vor Jahren gebraucht hätte…

 

Inspiration fürs Schreiben gefällig?